Entrepreneurship vs Poker

Ich habe eben diesen Beitrag von SwissStartups.com gelesen und kann zu 100% zustimmen. Es geht um die Parallelen zwischen einem Unternehmer und einem professionellem Pokerspieler….

Also: Unbedingt lesen!

30.000 Fußballfans können was bewegen

Eigentlich bin ich ja Eintracht-Fan, aber dieses Vorhaben darf man ruhig unterstützen…

deinfussballclub.de - Der echte Fussball Manager

Böse, böse, böse!

Ich habe einen neuen Lieblingsblog: Blase2Null.

Der Autor will (zurecht ;-) ) anonym bleiben und nennt sich Tim. Gestern Abend habe ich mich mehrere Stunden dort köstlich amüsiert. Vor allem die Kommentare sind sehr zu empfehlen. Den Kommentar Feed musste ich sogar in meinem Feed-Reader abonnieren…. *lach*

Wer ist eigentlich Tim? Ich habe keine Ahnung obwohl ich es einem schon zutrauen würde, aber… nee… ;-)

Berufliche Neuorientierung

Wenn jemand mit seinem Job unzufrieden ist und Lust auf etwas Neues hat, empfehle ich ihm hier mal herumzuspielen…

Es könnte sich lohnen… :-)

Foodorder.de – Wer will mitmachen?

Ich habe bereits im letzten Jahrtausend die Domains

  • www.foodorder.de und www.food-order.de

sowie die Telefonnummer

  • 0800 / FOODORDER

reserviert. Leider hatte ich bisher noch keine Zeit da was zu machen.

Daher suche ich über diesen Weg nach Leuten, die da was zu machen wollen (und können). Ich bin für alles offen. Es gibt nichts schlimmeres als nicht benutzte Domains und fast “fertige Ideen” im Kopf…

Neuer Lesestoff

Folgende Bücher sind heute mit der Post angekommen:

the_art_of_the_start.jpg

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Mit der Blogosphäre neue Mitglieder gewinnen

Ich zitiere mal einen Kommentar zu diesem Beitrag aus dem Ex-Dukudu-Blog von Christian Reder. Verfasst wurde der Beitrag von einem George, der jedoch leider keine URL angegeben hat.

Auf die Blogosphäre würde ich mich jedenfalls bei einem Projektstart NICHT mehr stützen. Damit informiert man als Erstes nur die liebe Konkurrenz, die nur auf Ideen zum Klauen wartet. Dann gibt’s auf einmal gleich 3 map-basierte Lokalnetzwerke wie z.B. meinnachbar, townster, townkings :-) Die eigentliche Zielgruppe (die “normalen” User nenne ich sie gern) erreicht man damit so gut wie nicht. Und wenn die Blogger nur mit ihren sinnlosen Einträgen Microblog-Services zumüllen, dann ist das für “normale” User schon mal uninteressant und man surft weiter…

Tja, was soll ich dazu sagen: Der Mann hat recht.

Und das tragische daran: Für mich ist war 1 Blog Beitrag über Latengo mehr wert als 100 neue Latengo-Mitglieder pro Tag. Eigentlich total bescheuert, wenn man mal darüber nachdenkt…

Jedoch: Habe ich jetzt etwas Neues gelernt.

Danke anonymer George! :-)

Ü30-Gründer-Partys?

Jedenfalls wäre auf der Ü30-Gründer-Party nicht so viel los wie auf der Studenten-Gründer-Party:

founder_age.jpg

Gefunden bei If you can dream it you can do it!

Das Handbuch für Web 2.0 Mitarbeiter

Den Ansatz von Christian Lautner, Gründer + CEO von Imedo finde ich super: Er hat für Imedo ein Mitarbeiterhandbuch geschrieben:

Zwar haben fast alle großen Firmen sowas, jedoch ist das sicherlich auch bei kleinen Startups gar nicht mal so schlecht, wenn alles mal schriftlich festgehalten wird, wie sich die Gründer das Miteinander so vorstellen…

Ich hatte (vor ca. 1-2 Jahren) mal eine MindMap über die Vision, Mission, Werte und vor allem den Zielen der Firma gemacht und diese im A0 Format ausgedruckt an die Wand gehängt. Das hat den Vorteil, dass man die MindMap einfacher aktualisieren kann und bei Bedarf an die gleiche Stelle einfach die neue Fassung hängen kann. Desweiteren hat man den Inhalt schneller verstanden (wenn man das Prinzip von Mindmaps verstanden hat). Man muss nicht 20 Seiten Text lesen, sonder kann in 5 Minuten sich die Mindmap anschauen und weiss nachher, was Sache ist.

Leider habe ich (nach der Neuorientierung der Firma in Richtung Web 2.0) diese MindMap nicht mehr aktualisiert. Ich habe es einfach vergessen und mir daher jetzt fest vorgenommen, dies in den nächsten Wochen nachzuholen…

Den Investor überzeugen

ist eigentlich ganz einfach. Sage ihm:

  1. Welchen Nutzen haben deine User von deiner Idee?
  2. Was ist der Markt? Wer sind die Zielkunden?
  3. Wie kannst du damit Geld verdienen?

Also merke dir: Nutzen + Markt + Verdienen = Erfolgreiches Startup

Ein weiterer (absolut entscheidender) Punkt ist natürlich auch noch das Team. Ohne ein gutes Team wird es nämlich auch nicht funktionieren…

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