Technologie der mobilen Kommunikation der Zukunft

Hier die Vision von Nokia:

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via Werbeblogger

Neue Umfrage zum Thema “Geld mit mobilen Anwendungen verdienen”

handys

Mit was kann man am meisten Geld verdienen?
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Deutsche Bahn testet Handy Payment

touchpoint

Es funktioniert so:

Dazu müssen alle Bahnhöfe und Haltestellen mit so genannten Touchpoints ausgerüstet werden. Dort meldet sich der Reisende mit seinem Handy an und nach Erreichen seines Reiseziels wieder ab. Aufgrund der Orte werden die gefahrene Strecke und der Fahrpreis berechnet. Der Kunde erhält turnusmäßig eine Abrechnung über seine Fahrten.

via Zdnet

Die verwendete Technik heißt NFC und ermöglicht den kontaktlosen Austausch von Daten. Diese Technik soll in Zukunft als Basis für diverse Mobile Payment Systeme fungieren. Allerdings gibt es derzeit nur ein Handy von Nokia welches NFC unterstützt. Bis 2011 sollen jedoch 23 Prozent von allen Mobiltelefone diesen Standard unterstützen – meiner Meinung nach jedoch viel zu wenig für einen großen Erfolg.

Mobile verbindet die Offline mit der Online Welt

Wie? Ganz einfach:

add_to_friends.png

Per QR Code. Einfach mit dem Handy den Code fotografieren und den Gesprächspartner bei Facebook als Freund hinzufügen.

via Mobile-Tagging

Super wichtiges iPhone-Wissen

Das hat sich bestimmt schon jeder mal gefragt was genau passiert, wenn die Stoppuhr vom iPhone die magische Grenze von 999 Stunden, 59 Minuten und 59 Sekunden erreicht hat. Was passiert dann? Explodiert das iPhone?

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via macnotes.

Fazit: Apple hat dazugelernt, bzw. die Schwächen der Wettbewerber genau analysiert. Ich kann mich nämlich noch daran erinnern, dass wir einen ähnlichen Test bei den alten Nokia-Handys durchgeführt haben: Was passiert nach “99 Anrufe in Anwesenheit”? Was wird dann auf dem Display angezeigt? Explodiert das Handy beim 100-ten Anruf?

Was meinst du was passiert ist? Ich warte Die Kommentarfunktion wartet auf deine Antwort… :-)

1000 Tipps

Ich bin eben via Burkhard auf den 1000 Tipps Blog von Haris Halkic aufmerksam geworden. Für alle, die seinen langen Motivationstext nicht lesen wollen, hier eine kurze Zusammenfassung von mir:

Haris ist 22 Jahre alt, studiert in Heidelberg (hat jedoch kein Profil bei StudiVZ, nur Xing) und und will in seinem Blog 1000 Geschäftsideen vorstellen und dieses Jahr irgendwie Millionär werden. Er wollte sich vor ein paar Jahren umbringen und von einem 100 Meter hohen Kran springen, weil er super deprimiert war. Dann kam jedoch beim Spring-in-die-Tiefe-Countdown kurz vor dem entscheidenden Moment ein Vogel vorbeigeflogen, der aus dem deprimierten Haris einen optimistischen und glücklichen Haris gemacht hat, der dieses Jahr Millionär werden will. Über die Fortschritte beim Reich werden wird natürlich auch gebloggt und es werden Live Kontostände veröffentlicht.

Soweit meine Zusammenfassung. Das hört sich jetzt alles vielleicht ein bisschen böse von mir an, auch wenn ich es nicht böse meine. Ich weiss nur nicht so genau, was ich davon halten soll. 1000 Geschäftsideen zu veröffentlichen finde ich super, sowas wollte ich auch schonmal machen. Millionär zu werden ist auch okay, da habe ich auch nichts dagegen. Die Fortschritte online zu dokumentieren finde ich auch super.

Nur die Story da herum ist total schleimig und nee…. ich kaufe ihm das nicht ab. Vielleicht stimmt es ja. Vielleicht ist das heute nunmal so, dass die Leute nach der Erleuchtung einen Blog aufmachen anstatt ins Kloster zu gehen.

Jedenfalls wünsche ich ihm viel Erfolg. Wenn er es schaffen sollte, hat er es auch verdient. Wenn nicht, ist er ja noch jung genug es in einem anderen Jahr zu schaffen… ;-)

Großes Problem von OpenID

Ich habe mich schon vor ein paar Monaten mit OpenID beschäftigt und gestern in einem Gespräch mit Adam darüber unterhalten. Dabei sind wir darauf gekommen, dass OpenID eine sehr große Schwäche hat:

Der User muss sich mit der Url von seinem OpenID Server anmelden.

Bisher meldet man sich schon seitdem ich denken kann entweder mit einem Benutzernamen und einem Passwort oder einer E-Mail-Adresse und einem Passwort irgendwo an. Bei OpenID soll ich mich aber mit einer URL anmelden. Warum?

Wäre es nicht besser, wenn man sich nur mit seiner E-Mail-Adresse anmelden würde? Kann man nicht z.B. die Nameserver erweitern und dort noch zusätzliche Einträge (für den OpenID Server) hinzufügen? Es gibt doch dort schon unterschiedliche Einträge (A, CNAME, MX, etc). So sagt z.B. der MX Eintrag bei einer Domain dem abfragenden Dienst, welcher Mailserver für diese Domain benutzt wird. Warum erweitert man dieses System nicht einfach um den Eintrag ID und sagt dem abfragenden Dienst, welcher OpenID Server benutzt werden soll?

Der Ablauf wäre dann wie folgt:

  1. User gibt E-Mail-Adresse auf einer Webseite an
  2. Die Webseite fragt den Nameserver, welcher OpenID Server für die Domain benutzt werden soll?
  3. Die Webseite leitet den User zum OpenID Server weiter bez. fragt diesen, ob der User sich anmelden darf oder nicht.

Die Alternative wäre eine Verzeichnis aufzubauen: E-Mail-Adresse – OpenID Server. Die bisherigen OpenID-Dienste könnten Ihre Daten exportieren (E-Mail-Adresse als Hash Wert, z.B. mit MD5 oder SHA1) und alle Daten in ein zentrales Verzeichnis einbringen. Das Problem dabei ist nur, dass nicht jeder mitmachen wird und sich das daher nicht durchsetzen wird….

Gibt es dazu schon Überlegungen?

Böse, böse, böse!

Ich habe einen neuen Lieblingsblog: Blase2Null.

Der Autor will (zurecht ;-) ) anonym bleiben und nennt sich Tim. Gestern Abend habe ich mich mehrere Stunden dort köstlich amüsiert. Vor allem die Kommentare sind sehr zu empfehlen. Den Kommentar Feed musste ich sogar in meinem Feed-Reader abonnieren…. *lach*

Wer ist eigentlich Tim? Ich habe keine Ahnung obwohl ich es einem schon zutrauen würde, aber… nee… ;-)

Why I want dataportability

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via Chris Saad.

DataPortability oder Mobile 2.0

Ich bin gerade am überlegen in welche Richtung ich meine Diplomarbeit schreiben soll…
Was sagt ihr? Ich würde mich auf Kommentare freuen.

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