Meine Oma hat vorletzte Woche Ihren 70ten Geburtstag gefeiert und der Ablauf war so wie immer:
- Essen
- Dann essen
- Dann wieder essen.
Zwischendurch hat man allerdings noch Zeit für ein paar Gespräche und so kam es, dass ich mich mit Sam (eigentlich Samuel und laut verwandt.de der “Enkel der Urgroßtante”) unterhalten. So hat er mir erzählt, dass er jeden Tag auf meinen Blog geht und liest was ich so schreibe.
Ich hätte gar nicht damit gerechnet, dass jemand aus meiner Verwandtschaft (außer meinem Bruder) diesen Blog liest.
Er hat mir allerdings auch gesagt, dass er nicht so viel davon versteht was und worüber ich hier schreibe. Trotzdem schaut er jeden Tag nach ob es neue Einträge gibt, einfach so… Irgendwie freue ich mich, aber auf der anderen Seite finde ich es schade, dass ich keine relevante Informationen für ihn hier habe. Hmmm…
PS: Wer nicht weiss, was “Enkel der Urgroßtante” bedeutet, hier eine kurze Übersicht:
- Ortwin (ich)
- Mein Vater
- Mein Opa
- Mutter von Opa (Meine Uroma)
- Schwester von Uroma (seine Oma)
- Sohn seiner Uroma (Vater von Sam)
- Sam (er)
Noch eine kurze Nachricht an Sam: Wenn du etwas nicht verstehst aber verstehen willst, schreib doch einfach einen Kommentar. Dann versuche ich es dir zu erklären.
Filed under: Privates und Freizeit by Ortwin Kartmann
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Nein, es geht nicht darum Gewissheit zu haben, ob die Freundin schwanger ist oder ob das Kind wirklich von mir ist. Es geht auch nicht um die Gewissheit, dass unser Arbeitgeber die Arbeitspätze ins Ausland verlagert um Geld zu sparen. Nein, es geht jetzt mal um etwas wirklich Wichtiges:
Wieviele Flaschen Bier habe ich gestern eigentlich genau getrunken?

via Ausgefallene Ideen Blog
Filed under: Kurioses und Lustiges by Ortwin Kartmann
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Das hat sich bestimmt schon jeder mal gefragt was genau passiert, wenn die Stoppuhr vom iPhone die magische Grenze von 999 Stunden, 59 Minuten und 59 Sekunden erreicht hat. Was passiert dann? Explodiert das iPhone?
via macnotes.
Fazit: Apple hat dazugelernt, bzw. die Schwächen der Wettbewerber genau analysiert. Ich kann mich nämlich noch daran erinnern, dass wir einen ähnlichen Test bei den alten Nokia-Handys durchgeführt haben: Was passiert nach “99 Anrufe in Anwesenheit”? Was wird dann auf dem Display angezeigt? Explodiert das Handy beim 100-ten Anruf?
Was meinst du was passiert ist? Ich warte Die Kommentarfunktion wartet auf deine Antwort…
Filed under: About Mobile 2.0, Kurioses und Lustiges by Ortwin Kartmann
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Vorgestern habe ich an der FH Giessen meinen Vortrag über “DataPortability und aktuelle Entwicklungen” gehalten.
Wer möchte, kann sich die Folien hier als PDF Datei anschauen. Wer die PowerPoint Datei haben will soll sich bei mir per Mail oder Skype melden…
Filed under: About Web 2.0, Studium, Technik und Entwicklung by Ortwin Kartmann
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Kann mir jemand von euch sagen, wie man mit Produkten und Services rund um das Thema DataPortability Geld verdienen kann?
Filed under: About Web 2.0, Neue Ideen by Ortwin Kartmann
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Worum geht es?
Das Identitycamp Bremen wird das erste deutsche Barcamp speziell zum Themenbereich Identity 2.0, Single-Sign-On, Reputationsmanagement, Beziehungsmanagement, Privacy 2.0 und Verwandtes sein. Alle weiteren Ideen bitte unten eintragen.
Hier kann man sich anmelden.
Achtung: An diesem Wochenende fängt die auch die Europameisterschaft an… wenn ich Karten bekommen sollte, werde ich mich für das IdentityCamp wieder abmelden, man muss ja Prioritäten setzen.
Filed under: About Web 2.0, Events und Termine by Ortwin Kartmann
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Braucht man sowas?

Nein, eigentlich nicht!
Allerdings ist die Idee trotzdem total cool. Ich würde mir sowas kaufen, wenn ein Rahmen nicht (Achtung!!) 224 Euro kosten würde.
via Ausgefallene Ideen Blog.
Update: Nein, ich habe nochmals darüber nachgedacht. Ich würde es doch nicht kaufen. Vielleicht zum Verschenken wenn der Rahmen weniger als 20 Euro kosten würde… aber für mich würde ich es doch nicht kaufen. Aber die Idee ist immer noch gut.
Filed under: Kurioses und Lustiges by Ortwin Kartmann
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BWLer sagen: Die haben doch keine Ahnung von BWL, Informatiker ist Informatiker.
Informatiker sagen: Die haben doch keine Ahnung von Informatik, keine Ahnung was das sind, aber von IT haben die jedenfalls keine Ahnung.
Ich bin Wirtschaftsinformatiker und ich muss sagen, dass die BWLer und die Informatiker recht haben. Ich werde in BWL niemals richtig gut sein und ich werde in der Informatik niemals richtig gut sein. Ich kann aus beiden Bereichen etwas, aber beherrsche kein Gebiet richtig gut. Und das nervt mit ehrlich gesagt, dass es so ist. Ich schwanke immer hin und her was wichtiger ist und auf was ich in Zukunft die Priorität setzen soll.
Ich setze den Schwerpunkt auf BWL. Ich bin Unternehmer und da ist BWL Wissen wichtiger als irgendwelche IT Sachen. Was interessiert mich wie ich eine Webanwendung im Detail aufbaue, ich will diese betreiben und groß rausbringen. Zur not kann ich die Programmierung halt nach Indien oder in die Ukraine auslagern. Dort gibt es doch genug qualifizierte Informatiker und ich kann auch gleich noch Geld dabei sparen.
Wirklich?
Nein, ich setze den Schwerpunkt lieber auf die Informatik. Dann kann ich ein richtig geiles Produkt gestalten. Dann kann ich es besser und nochmals besser machen. Ich weiss genau wie es funktioniert und kann alle Probleme lösen. Mein Ziel ist nur, dass es gut ist und funktioniert – ich muss mich nicht um Kunden und Geld verdienen kümmern. Dafür suche ich mir irgendeinen Vertriebler oder BWLer, der das Zeug für mich verkauft.
Tja, es ist nicht einfach sich zu entscheiden. Ich habe darüber auch noch mit anderen Wirtschaftsinformatikern gesprochen, die im Web 2.0/Gründer/Startup Umfeld unterwegs sind.
Fast alle (auch ich) fühlen sich zu 60 Prozent als Informatiker und zu 40 Prozent als BWLer. Alle streben jedoch 60 Prozent BWL und nur 40 Prozent Informatik an.
Warum ist das so?
Filed under: Irgendwas anderes, Studium by Ortwin Kartmann
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Ich bin eben via Burkhard auf den 1000 Tipps Blog von Haris Halkic aufmerksam geworden. Für alle, die seinen langen Motivationstext nicht lesen wollen, hier eine kurze Zusammenfassung von mir:
Haris ist 22 Jahre alt, studiert in Heidelberg (hat jedoch kein Profil bei StudiVZ, nur Xing) und und will in seinem Blog 1000 Geschäftsideen vorstellen und dieses Jahr irgendwie Millionär werden. Er wollte sich vor ein paar Jahren umbringen und von einem 100 Meter hohen Kran springen, weil er super deprimiert war. Dann kam jedoch beim Spring-in-die-Tiefe-Countdown kurz vor dem entscheidenden Moment ein Vogel vorbeigeflogen, der aus dem deprimierten Haris einen optimistischen und glücklichen Haris gemacht hat, der dieses Jahr Millionär werden will. Über die Fortschritte beim Reich werden wird natürlich auch gebloggt und es werden Live Kontostände veröffentlicht.
Soweit meine Zusammenfassung. Das hört sich jetzt alles vielleicht ein bisschen böse von mir an, auch wenn ich es nicht böse meine. Ich weiss nur nicht so genau, was ich davon halten soll. 1000 Geschäftsideen zu veröffentlichen finde ich super, sowas wollte ich auch schonmal machen. Millionär zu werden ist auch okay, da habe ich auch nichts dagegen. Die Fortschritte online zu dokumentieren finde ich auch super.
Nur die Story da herum ist total schleimig und nee…. ich kaufe ihm das nicht ab. Vielleicht stimmt es ja. Vielleicht ist das heute nunmal so, dass die Leute nach der Erleuchtung einen Blog aufmachen anstatt ins Kloster zu gehen.
Jedenfalls wünsche ich ihm viel Erfolg. Wenn er es schaffen sollte, hat er es auch verdient. Wenn nicht, ist er ja noch jung genug es in einem anderen Jahr zu schaffen…
Filed under: About Mobile 2.0, Irgendwas anderes by Ortwin Kartmann
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Ich habe mich schon vor ein paar Monaten mit OpenID beschäftigt und gestern in einem Gespräch mit Adam darüber unterhalten. Dabei sind wir darauf gekommen, dass OpenID eine sehr große Schwäche hat:
Der User muss sich mit der Url von seinem OpenID Server anmelden.
Bisher meldet man sich schon seitdem ich denken kann entweder mit einem Benutzernamen und einem Passwort oder einer E-Mail-Adresse und einem Passwort irgendwo an. Bei OpenID soll ich mich aber mit einer URL anmelden. Warum?
Wäre es nicht besser, wenn man sich nur mit seiner E-Mail-Adresse anmelden würde? Kann man nicht z.B. die Nameserver erweitern und dort noch zusätzliche Einträge (für den OpenID Server) hinzufügen? Es gibt doch dort schon unterschiedliche Einträge (A, CNAME, MX, etc). So sagt z.B. der MX Eintrag bei einer Domain dem abfragenden Dienst, welcher Mailserver für diese Domain benutzt wird. Warum erweitert man dieses System nicht einfach um den Eintrag ID und sagt dem abfragenden Dienst, welcher OpenID Server benutzt werden soll?
Der Ablauf wäre dann wie folgt:
- User gibt E-Mail-Adresse auf einer Webseite an
- Die Webseite fragt den Nameserver, welcher OpenID Server für die Domain benutzt werden soll?
- Die Webseite leitet den User zum OpenID Server weiter bez. fragt diesen, ob der User sich anmelden darf oder nicht.
Die Alternative wäre eine Verzeichnis aufzubauen: E-Mail-Adresse – OpenID Server. Die bisherigen OpenID-Dienste könnten Ihre Daten exportieren (E-Mail-Adresse als Hash Wert, z.B. mit MD5 oder SHA1) und alle Daten in ein zentrales Verzeichnis einbringen. Das Problem dabei ist nur, dass nicht jeder mitmachen wird und sich das daher nicht durchsetzen wird….
Gibt es dazu schon Überlegungen?
Filed under: About Mobile 2.0, Technik und Entwicklung by Ortwin Kartmann
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