Deutsche Ingenieurskunst
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Alles was mich interessiert und ich hier unbedingt loswerden will…
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Kein Witz, hier bei Capital steht es schwarz auf weiss. Steve Jobs und Martin Winterkorn (Chef von VW) haben sich getroffen und darüber philosophiert.
Ich bin schon auf die nächste Keynote von Steve Jobs gepannt, wenn er dieses neue Super-Revolution-Auto vorstellen wird.
Was bedeutet das für mich?
Eigentlich nicht viel. Das iPhone werde ich mir auf jeden Fall kaufen und dann ganz normal wie bisher weiterarbeiten. In ein paar Jahren kaufe ich mir dann eine iEigentumswohnung oder ein iHaus. Finanziert wird dies von der iBank, wobei ich 50 Prozent des Kaufpreises auf dem iKonto gespart habe. Und falls meine iFirma besonders gut laufen sollte werde ich entweder in die iSchweiz auswandern oder mir doch irgendwo eine iInsel kaufen.
So, genug geträumt: Jetzt mache ich mir noch ein iBier auf.
Update: Das iBier von Apple wäre wirklich gar nicht mal so schlecht. Ich kann es mir jetzt schon so richtig vorstellen: Eine super schicke Flasche und ein dynamisches Etikett (so wie die Zeitungen/Fotos bei Harry Potter), sowie ein unvergesslicher und revolutionärer Geschmack. Für das Öffnen der Flasche braucht man logischerweise übrigens keinen zusätzlichen Flaschenöffner, sondern alles geht mit nur einem Finger…
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Wenn ich schon dabei bin, über das iPhone von Nokia zu berichten, hier das neue iPhone von Microsoft:
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Ob Nokia mit Ihrem neuen Handymodell auch 10 Prozent von dem T-Mobile Umsatz bekommt?

Technisch gesehen dürfte das neue Handy ja nahe an das iPhone ankommen… Hmm….
via Engadget
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Ich habe sowohl bei FamilyOne, als auch bei Verwandt.de einen Account und bei beiden Diensten angefangen, einen Stammbaum zu erstellen.
Jetzt habe ich mich aber für Verwandt.de entschieden. Gestern Abend war ich bei meinen Eltern und wir haben innerhalb von 2 Stunden 180 Verwandte erfasst und zogeordnet. Im Anschluss habe ich dann noch ca. 50 Fotos zu den Personen hochgeladen. Heute Abend gehen dann Einladungen zu den Verwandten raus, die mithelfen sollen.
Warum ich mich für Verwandt.de entschieden habe?
Das ist gar nicht so einfach zu beantworten, hier dennoch ein paar Punkte:
Naja, mir kann es ja egal sein, welcher Deinst in Deutschland das Rennen machen wird. Wichtig wäre nur, dass jeder der Dienste eine Backup/Export Funktion anbieten würde….
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Auf dem Barcamp Köln war ich in zwei Sessions über GTD. Aufgrund der Informationsüberflutung 2007 werde ich das nun ausprobieren. Warum auch nicht? Es kann ja nicht schaden…
Angefangen habe ich mit dem Kauf von diesem Buch:
Das englische Original habe ich bei Audible heruntergeladen. Leider kam das Buch erst letzte Woche am Dienstag und ich hatte am Sonntag zuvor schon etwas Zeit mich damit zu beschäftigen. So habe im Internet nach passenden Infos gesucht.
Da ich Microsoft Entourage verwende, habe ich alles anhand von dieser Anleitung eingerichtet. Von David Allen gibt es auch eine Anleitung, die kostet jedoch 10 Dollar.
Dann habe ich mir meine 43 Folders noch eingerichtet. Passenderweise hatte ich noch einen unbenutzten Ständer für so Hängeregister. Links 31 Akten für jeden Tag eine und rechts 12 Akten für jeden Monat eine. Eine Akte als Reserve. Passt. Das Teil steht direkt neben meinem Schreibtisch auf der linken Seite:
Mal sehen, wie gut das klappt und wie die Erfahrungen damit sein werden.
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Ich bin für ein neues Projekt auf der Suche nach einer passenden Domain. Jetzt habe ich eine gefunden, die meiner Meinung nach super-gut passen würde.
Jedoch: Die Domain ist bereits vergeben (was zu erwarten war). Also ist Kontaktaufnahme + Verhandlung angesagt…
Ich möchte hier die Domain (um die es geht) und den Besitzer nicht nennen, da ich seine Privatsphäre schützen möchte.
Über Google habe ich herausgefunden, dass der Besitzer der Domain ca. 30 Jahre alt ist und im örtlichen Fußballverein als Abwehrspieler “tätig” ist. Sein Vater ist selbständiger Dachdecker (die Domain ist auch über diese Firma registriert, jedoch steht zusätzlich noch der Name des Sohns drin). Ob der Sohn auch als Dachdecker arbeitet weiß ich nicht und ist eigentlich auch egal.
Jedenfalls habe ich über das Telefonbuch die Nummer herausgesucht und da mal angerufen. Er hat mir erzählt, dass er die Domain schon seit 6 Jahren registriert hat. Angeblich hat er auch schon sehr viele Anfragen bekommen und will die Domain nicht unter 100.000 Euro verkaufen. Mein erstes Gebot lag bei 1.000 Euro.
Realistisch würde ich einschätzen, dass die Domain einen Wert irgendwo zwischen 1000-5000 Euro hat. Jeder kennt das Wort und man kann es sich wahrscheinlich auch gut merken. Allerdings ist die Domain tot und da ist absolut nichts los. Die Domain wurde vor 6 Jahren reserviert und bei archive.org konnte ich sehen, dass sich der Inhalt (eine Baustellen-Startseite) seitdem auch nicht mehr geändert hat. Ein korrektes Impressum fehlt auch.
Der Besitzer hat auch offen zugegeben, dass er keine nicht so viel Ahnung davon hat und auch nichts konkretes vor hat. Er hat eine Agentur (wahrscheinlich Sedo) damit beauftragt, die Domain für Ihn zu verkaufen.
Wie kommt man nun mit ihm zusammen?
Da sehe ich ehrlich gesagt große Probleme. Er ist nicht in der Lage den Wert sinnvoll zu schätzen und hat wohl auch Angst, dass ich ihn abzocken will.
Zu diesen Argumenten Sätzen brauche ich nichts zu sagen.
Evtl. habe ich bereits bei der Kontaktaufnahme einen Fehler gemacht: Ich habe ihm gesagt, dass ich Student bin und mit anderen Studenten ein tolles Projekt machen will. Wenn man als Geschäftsführer von einer GmbH bei Privatpersonen wegen einer Domain anruft (so habe ich die Erfahrung gemacht) flippen die total aus und denken die haben sonstwieviel Geld, dass nur für Ihre Domain ausgegeben werden soll. Daher finde ich die Strategie erstmal tief zu stapeln besser… Hätte ich als GF von Promido angerufen, hätte ich wohl mehr Autorität ausgestrahlt und ihm besser (als ein Student) klar machen können, dass seine Vorstellung unrealistisch ist.
Meine Wertung?
Ich denke, dass der Mann vom großen Geld mit Null Aufwand träumt. Und das ist ein schöner Traum. Er stellt sich vor, was er alles mit seinen 100.000 Euro machen würde und lächelt dabei. Wenn er die Domain für lächerliche 1.000 Euro verkaufen würde, wäre der Traum geplatzt. So kann er für nur 19 Cent pro Monat (Kosten für eine DE-Domain) ein paar Minuten in eine andere Welt eintauchen und sich wohl fühlen…
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via Dirk Ploss.
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via ReadWriteWeb
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