Der Dukudu Effekt

dukudueffekt.png

Und das alles nur wegen

HowTo: Das perfekte Web 2.0 Layout

Wir sind schon seit ein paar Tagen dabei, Latengo einfacher zu machen. Dadurch müssen wir u.a. die Stuktur/Navigation ändern und wollen gleichzeitig auch das Layout Web-2.0iger machen.

Nun bin ich (leider) kein Grafiker, der sowas nebenbei mal herzaubert. Daher habe mich ein bisschen auf die Suche nach Informationen gemacht, damit ich da ein bisschen mehr Bescheid weiss und einem Grafiker genau sagen kann, was ich will.

Dabei bin ich auf folgende zwei Dokumente gestoßen, die ich euch nicht vorenthalten möchte:

Hier das Inhaltsverzeichnis:

  1. Simple Struktur
  2. Zentrales Layout
  3. Weniger Spalten
  4. Markanter Header
  5. Sich klar abgrenzende Bereiche
  6. Simple Navigation
  7. Auffallende Logos
  8. Grösserer Text
  9. Fetter Lead-Text
  10. Ins Auge stechende Farben
  11. Liebevoll gestaltete Grafiken
  12. Farbverläufe
  13. Lichtreflexionen
  14. Süsse Icons
  15. Der Web 2.0 Stern

Bisher habe ich das Dokument nur überflogen, jedoch ist der erste Eindruck davon super.

PS: Leider haben wir in unserem Team keinen Grafiker, der sowas umsetzen kann. Wenn jemand Zeit und Lust hat uns zu helfen, würde ich mich auf die Kontaktaufnahme freuen.

Allen anderen viel Spaß beim Lesen Lernen.

Social Network für Väter

happypapa.png

Bald ist es soweit, dann startet in Deutschland endlich auch das erstes Social Network für Väter. Nachdem die Mütter schon etwas haben, war es nun wirklich auch mal an der Zeit für die Väter was zu machen.

Initiator ist mein Freund und Arbeitskollege Dirk Rudolf, der mit seiner 3,5 Monate alten jungen Tochter genau der richtige Mann für den Job ist.

Viel Erfolg, Dirk.

Barcamp On-Demand = Barcast

Nachdem ich hier über eine wöchentliche Telefonkonferenz nachgedacht habe, bei der sich jede Woche ein neues Startup vorstellt, gibt es heute hier die Weiterentwicklung 2.0 der Idee:

Was ein Barcamp ist wissen wir alle. Ein Barcast ist vom Prinzip her genau wie ein Barcamp, jedoch finden die Sessions per Telefonkonferenz statt. Jeder kann (wann er will) eine Session anbieten und jeder kann (wenn er will) an dieser Session teilnehmen.

Organisiert wird alles unter www.barcast.de über ein Wiki. Jeder kann dort (ohne sich zu registrieren) eine Session anbieten. Wer mitmachen/teilnehmen will, sollte sich vorher auf der Detailseite zu der Session in eine Liste eintragen. Wenn sich niemand einträgt, findet die Session auch nicht statt.

Telefoniert wird über Skype. Derjenige, der eine Session anbieten möchte, richtet auch gleich noch einen entsprechenden Skypecast ein und verlinkt diesen über das Wiki. Es wäre gut, wenn jeder die Sessions auch aufzeichnen könnte und diese dann ebenfalls ins Wiki stellen würde. Dann können die Leute, die leider keine Zeit hatte, sich diese nachträglich noch anhören.

Timo Heuer möchte mir dabei helfen, das Ganze zu organisieren. Wer auch noch mithelfen will, sollte sich einfach bei Timo oder mir melden. Wir werden gemeinsam bis Ende Juni die Struktur im Wiki anlegen, sodass ab Anfang Juli die Sessions stattfinden können.

Daher haben wir jetzt noch ein bisschen Zeit für den Sinn und Unsinn von Barcast zu diskutieren. Was haltet ihr davon? Braucht die Menschheit sowas oder kann man sich das sparen?

Aus den Fehlern von anderen lernen

  1. Gute Leute lernen aus ihren eigenen Fehlern.
  2. Sehr gute Leute lernen zusätzlich noch aus den Fehlern, die andere gemacht haben und vermeiden diese schon vorher.

toilettenpapier.jpg

Jetzt frage ich mich, wie dazu das passende Web 2.o Portal aussehen könnte.

  • Wie kann die Gemeinschaft mich vor Fehlern bewahren?
  • Wie kann ich anderen mit meinem Wissen helfen?

Irgendwie suche ich nach einem Mix aus Erfahrungsaustausch, Entscheidungsfindung und Argumenten dafür oder dagegen. Und alles begründet vor allem mit den Konsequenzen.

Ich stelle mir sowas vor:

Eine Webseite mit einer Überschrift und darunter drei Spalten mit den Beschriftungen “Falsch”, “Richtig”, “Weil”. Unter diesen Spalten ist noch eine Zeile mit passenden Tags. Das ganze ist ein Portal wo jeder mitmachen (also eintragen) kann ohne sich vorher zu registrieren. Es gibt zahlreiche Plugins für Wordpress, Firefox, Netvibes-Widget, etc. damit ich von überall etwas eintragen kann, ohne umständliche die Webseite wechseln zu müssen. Auf der Seite kann man dann schnell über die Tags oder Suche nach Beiträgen suchen, was aber natürlich auch über das Firefox, Netvibes, etc. Plugin funktioniert. Eine zusätzliche Einteilung der Beiträge in Kategorien und das Vorhandensein von diversen Ranglisten wäre ebenfalls wünschenswert.

Wobei ich mich schon fragen:

  1. Braucht sowas wirklich jemand?
  2. Würde ich sowas wirklich auch nutzen?
  3. Ist die Suche/Recherche über Google nicht besser?

Alle normalen Methoden von anderen zu lernen (Bücher, Zeitschriften, Blogs lesen, Erfahrungen austauchen, Konferenzen, Barcamps, etc) will ich mal außen vor lassen. Ich hätte gerne etwas Web-2.0-iges was mich (halbwegs automatisch) vor Fehlern bewart… keine Ahnung wie… aber sowas wäre irgendwie super finde ich… Ich könnte euch ja auch mal ein paar Gedanken dazu machen wie sowas funktionieren könnte.

Web 2.0 Gründer haben nur noch 6 Tage Zeit…

… denn am 30. Juni 2007 ist Einsendeschluss für den Gründerwettbewerb vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie.

Bis zu 5 Startups bekommen 25.000 Euro Startkapital, weitere 15 Startups bis zu 5.000 Euro. Dazu gibt es noch natürlich Coaching und Seminare.

Als Gründer braucht man keinen fertigen Business Plan, sondern eine Skizze der Idee auf bis zu 10 Seiten:

  1. Klare Darstellung der Gründungsidee
    Können Sie Ihre Idee in einem Satz zusammenfassen? Würde Ihr Banksachbearbeiter Ihre Gründungsskizze verstehen?
  2. Produktdefinition
    Was genau wollen Sie verkaufen? Welchen Nutzen hat Ihr Kunde von Ihrem Produkt oder Ihrer Dienstleistung?
  3. Technische Innovation
    Was ist der Clou Ihrer Idee? Wo gehen Sie über den heutigen Stand der Technik hinaus?
  4. Machbarkeit der Gründungsidee
    Ist Ihre Idee technisch und wirtschaftlich umsetzbar? Wissen Sie, welche Ressourcen Sie für die Umsetzung Ihrer Idee benötigen?
  5. Gründerpersönlichkeit
    Welche Qualifikationen und welche Erfahrungen zeichnen gerade Sie für Ihre Gründung aus?
  6. Marktpotenzial
    Wer sind Ihre Kunden? Wer sind Ihre Wettbewerber? Warum ist Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung besser als bei den Wettbewerbern?
  7. Marketing- und Vertriebskonzept
    Wie kommen Sie als Newcomer in Ihren Markt hinein? Wer verkauft Ihre Produkte oder Dienstleistungen?

Naja, wenn man diese Fragen alle beantwortet hat, sollte der Weg zu einem normalen Business Plan nicht mehr so weit sein. Wer jetzt noch damit anfängt, sollte locker noch bis zum Samstag fertig werden.

Ich wünsche euch jedenfalls viel Erfolg. Auch dir, Sandro. Die Idee ist super (nein, ich werde sie hier nicht bloggen ;-) ) und ich glaube du hast sehr gute Chancen zu gewinnen.

Instant Messaging in Unternehmen

Heute habe ich bei Golem ein Bericht über Instant Messaging in Unternehmen gelesen. Fazit: Bis 2013 sollen 95 Prozent von (globalen) Unternehmen IM benutzen.

Wir haben schon vorletztes Jahr einen Jabber Server installiert und auf jedem Arbeitsplatz Miranda installiert. Und es ist einfach super praktisch.

Es kommt so oft vor, dass man

  • mal dem Dirk einen Link schicken muss
  • kurz den Thorsten fragt, warum der Server schon wieder so langsam ist
  • den Clemens fragt, ob der Zeit für eine kurze Besprechung hat
  • dem Rolf eine Support Anfrage weiterleitet
  • eine neue Aufgabe (für Zwischendurch) an Timo weiterleitet
  • bei Philipp nachfragt, ob er das Essen schon bestellt hat
  • den Christian fragt, ob er mal kurz rüber kommen kann
  • etc, etc, etc.

Ohne IM würde die Kommunikation nicht so schnell und effektiv ablaufen wie es jetzt der Fall ist – sogar nicht, wenn der Kollege direkt gegenüber sitzt.

Der Grund für einen eigenen Jabber Server war die Tatsache, dass jeder Mitarbeiter privat einen anderen IM Dienst benutzt hat. Der eine war bei ICQ, der andere bei Yahoo oder Google. Daher haben wir einfach einen eigenen Server auf unserem Development Server installiert und für jeden Arbeitsplatz (nicht Mitarbeiter, sondern Arbeitsplatz) einen Account eingerichtet.

Die Nutzung des privaten Accounts während der Geschäftszeiten ist bei uns erlaubt (bzw. nicht verboten). Ich habe absolut nichts dagegen, wenn auch mal eine private Frage während der Arbeit per IM beantwortet wird, solange das nicht Überhand nimmt… bisher gab es aber noch keine Probleme.

Heute würde ich das übrigens anders organisieren: Heute würde nicht mehr Jabber installieren, sondern nur noch Skype auf allen Rechnern. Jeder müsste dürfte sich einen Account anlegen (falls er noch keinen hat) und die Kommunikation würde über Skype stattfinden. Vorteile: Man kann zusätzlich noch telefonieren, es gibt Gruppen-Unterhaltungen und es sieht schöner aus. ;-)

Warum ich die Organisation nicht ändere? Das hat mir Uwe beigebracht: Never change a running system.

Die Probleme vom iPhone

Eigentlich will ich es gar nicht wissen, weil ich wohl der ersten sein werde, der sich so ein Teil zulegt…

iPhone

Aber hier gibt es einen wirklich realistischen Simulator fürs neue iPhone. Via Tipp von Adam.

Die Macht von Xing

Ich habe gestern Abend einen Blog-Beitrag darüber geschrieben, wie ich den perfekten Namen für ein Projekt oder eine Firma finde. Dabei habe ich u.a. erzählt, dass meine Freundin Verena Winter mir  jedesmal hilft.

Wenn andere Personen in meinen Beiträgen vorkommen, setzte ich i.d.R. einen Link zu deren Xing-Profil oder Blog. So habe ich auch diesmal wieder den Namen mit dem Xing Profil verlinkt.

Nur 20 Stunden später haben sich tatsächlich 96 Leute das Profil von Verena angeschaut. Etwa 10 Prozent der Leute waren eingeloggt, der Rest war anonym. Diese 96 Leute sind etwa ein Drittel von aller Lesern.

Verena hat übrigens heute Abend auch ein Bild hochgeladen, mal sehen ob dies ein Grund ist nochmal bei Xing vorbeizuschauen;-)

How to build a german web 2.0 clone for 144,31 €

Nachdem Guy Kawasaki Anfang Juni ganz stolz berichtet hat, wie er für nur 12.107,09 Dollar ein neues Web 2.o Startup in den USA gegründet hat, möchte ich euch (nur zwei drei Wochen später) berichten, wie man dieses Startup am Besten klont eine ähnlichen Service für den deutschen Markt anbietet. Es ist wirklich sehr einfach und kostet so gut wie nichts:

  1. Ihr braucht keinen Business Plan zu schreiben. Warum auch? Das Ding boomt doch in den USA. Einfach nachmachen. Nichts schreiben. Machen!!!
  2. Gründet eine Limited. Ihr habt keine Zeit um auf die 1 Euro GmbH zu warten – bis dann haben andere den Erfolg. Die Gründer von StudiVZ sind auch mit einer Limited reich geworden, als sie damals Facebook übersetzt haben. Ihr schafft das auch! Gehe ins nächste Internetcafé und bestelle die Limited online. Jetzt!!!
  3. Denkt euch einen einfachen Namen aus, den man sich merken kann und dessen Domains noch frei sind. Freie Domains kann man ganz einfach bei United-Domains suchen. Falls ihr einen guten Namen gefunden habt, könnt Ihr diesen dann bei Domainfactory oder ECS-Webhosting (die haben alle Länder!) reservieren – dort ist es billiger als bei United Domains…Falls Ihr noch keinen Namen gefunden habt: Macht euch jetzt ein Bier auf und sucht weiter. Je mehr Bier ihr getrunken habt, desto einfacher wird es… ihr werdet schon sehen…Tipp: Wenn die .com Domain frei ist, sind die anderen Domains in der Regal auch noch frei.Tipp2: Am Anfang müsst Ihr sparen. Reserviert euch nicht zu viele länderspezifische Domains. Erst nur com/net/org/de/at/ch/eu … der Rest ist am Anfang nicht so wichtig..
  4. Wenn du selber programmieren kannst: Fang jetzt damit an. Nicht mehr weiterlesen. Lieber so schnell wie möglich alles nachprogrammieren.Wenn du nicht programmieren kannst: Besorge dir einen (oder zwei) Informatik Studenten. Du musst ihm nichts bezahlen, gibt ihm einfach ein paar Anteile von deinem neuen Web 2.0 Boom-Startup ab. Nicht zu viel, er braucht ja noch einen Grund warum er weiterarbeiten muss soll… Informatik Studenten findest du an (fast) allen deutschen Hochschulen. Ich empfehle dir die FH’s abzuklappern, weil die Leute dort mehr Praxiserfahrung haben (also Programmieren können).Wichtig: Du musst sparsam sein und kein Geld zusichern. Nur eine kleine Beteiligung!Ansonsten: Wenn du niemanden findest, suche über Xing. Schreibe in den entsprechenden Foren bei Xing, dass du jemanden suchst. Mach das aber anständig! Wirke professionell und selbstbewusst.
  5. Auf rechtliche Beratung würde ich am Anfang erstmal verzichten. Das ist zu teuer wenn man kein Geld hat. Sobald du einen Business Angel oder VC gefunden hast, musst du das aber unbedingt nachholen.Tipp: Versuch mal einen Jura Studenten zu fragen, evtl. kann der dir (kostenlos) weiterhelfen. Das ist zwar nichts verbindliches, aber vielleicht immerhin eine Richtung.Tipp2: Im Tauchverein, Musikverein, beim Elternabend der Tochter, bei der freiwilligen Feuerwehr – oder wo auch immer: Irgendwo ist bestimmt auch ein Jurist, denn du mal persönlich und unverbindlich fragen kannst… Kosten: 0,00 €.
  6. Beim Logo würde ich sparen. (Wer hätte das jetzt gedacht??? ;-) )Frage: Warum gibt es denn so viele Web 2.o Logo Generatoren in Internet?
    Genau.
    Antwort: Damit diese auch benutzt werden. Ich empfehle diesen, das ist nach meiner (kurzen) Recherche super einfach und liefert perfekte Logos…
  7. Die Domains würden dich 75,31 € kosten, wenn du diese bei ECS-Webhosting kaufst und du es mit den länderspezifischen Domains nicht übertreibst.
  8. Jetzt brauchst du noch einen Server. Fang bei 1&1 an, miete dir dort einen 1&1 Root Server. Das kostet dich 69 Euro pro Monat.
  9. Fertig. 144,31 € und deine neue Web 2.0 Super-Boom-Site ist fertig.
  10. Wenn dich jemand auf das amerikanische Vorbild anspricht: Leugne es! Du darfst nicht zugeben, dass du kopiert hast. Tu am Besten so, als ob dir das alles selber eingefallen sei.
  11. Jetzt gibt es in der Blogosphäre genug Zündstoff gegen dich…. aber wie Guy auch richtig gesagt geschrieben gelernt hat: “There’s really no such thing as bad PR.”
  12. Noch ein Tipp von mir: Siehe zu, dass du Punkte 1-10 innerhalb von 2-3 Wochen erledigt hast. Sowas muss schnell gehen. Mehr Zeit bleibt dir nicht! Wirklich nicht!

Warum ich das hier schreibe?

Ich bin selber Gründer von zwei Web 2.0 Seiten: Latengo und Wamadu.

  • Latengo war die Idee von meinem Bruder und ist die Lösung auf ein (real existierendes) Problem: Wer hat was? Wer von meinen Freunden hat StarWars 1 auf DVD und wer in meiner Stadt hat das Buch XY, etc. Es gibt kein US Vorbild, wir haben nichts von der Kernidee irgendwo geklaut.
  • Wamadu ist einer von viele (aber der Beste ;-) ) deutsche Twitter Klon. Es war ein Spaß Projekt, in nur einer Woche waren wir fertig.

So, jetzt vergleichen wir mal die Blog-Beiträge über

  • Latengo innerhalb von 9 Monaten: 78, davon waren ca. 60 Beiträge aus unserem eigenen Blog.
    - Ergibt: 0,0666 Beiträge pro Tag über Latengo
  • Wamadu innerhalb von 4 Wochen: 149, davon nur 11 Beiträge aus dem eigenen Blog.
    - Ergibt: 4,6 Beiträge pro Tag über Wamadu

Dirk hat für Latengo Tag und Nacht in Xing verbracht, Leute angeschrieben, etc, etc. es hat so gut wie nichts gebracht. Bei Wamadu haben wir niemanden angeschrieben, es ging von alleine los. Klar war da noch die Aktion mit den Kugelschreiber und dem Feuerzeug, aber die hat so gut wie keine Beiträge gebracht. Die meisten Beiträge kamen ohne was zu machen.

Was machen die anderen Medien:

  • Über Latengo war in der Bravo Screenfun ein 5×5 cm großer Bericht drin. Super.
  • Wamadu war in der FAZ, Fokus, RTL Nachtjournal, etc. und in der aktuellen Tomorrow ist auch ein sehr langer Bericht drin. Ohne was zu machen. Einfach so.

Und wie geht es jetzt weiter?

Tja, gar nicht so einfach zu sagen: Entweder auf die eigenen Ideen vertrauen oder die Firma von Promido Internet GmbH in Promido Copycat GmbH umbenennen. Was sagt ihr dazu?

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    By N2H

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