Der Dukudu Effekt

Und das alles nur wegen …
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Alles was mich interessiert und ich hier unbedingt loswerden will…

Und das alles nur wegen …
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Wir sind schon seit ein paar Tagen dabei, Latengo einfacher zu machen. Dadurch müssen wir u.a. die Stuktur/Navigation ändern und wollen gleichzeitig auch das Layout Web-2.0iger machen.
Nun bin ich (leider) kein Grafiker, der sowas nebenbei mal herzaubert. Daher habe mich ein bisschen auf die Suche nach Informationen gemacht, damit ich da ein bisschen mehr Bescheid weiss und einem Grafiker genau sagen kann, was ich will.
Dabei bin ich auf folgende zwei Dokumente gestoßen, die ich euch nicht vorenthalten möchte:
Hier das Inhaltsverzeichnis:
Bisher habe ich das Dokument nur überflogen, jedoch ist der erste Eindruck davon super.
PS: Leider haben wir in unserem Team keinen Grafiker, der sowas umsetzen kann. Wenn jemand Zeit und Lust hat uns zu helfen, würde ich mich auf die Kontaktaufnahme freuen.
Allen anderen viel Spaß beim Lesen Lernen.
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Bald ist es soweit, dann startet in Deutschland endlich auch das erstes Social Network für Väter. Nachdem die Mütter schon etwas haben, war es nun wirklich auch mal an der Zeit für die Väter was zu machen.
Initiator ist mein Freund und Arbeitskollege Dirk Rudolf, der mit seiner 3,5 Monate alten jungen Tochter genau der richtige Mann für den Job ist.
Viel Erfolg, Dirk.
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Nachdem ich hier über eine wöchentliche Telefonkonferenz nachgedacht habe, bei der sich jede Woche ein neues Startup vorstellt, gibt es heute hier die Weiterentwicklung 2.0 der Idee:
Was ein Barcamp ist wissen wir alle. Ein Barcast ist vom Prinzip her genau wie ein Barcamp, jedoch finden die Sessions per Telefonkonferenz statt. Jeder kann (wann er will) eine Session anbieten und jeder kann (wenn er will) an dieser Session teilnehmen.
Organisiert wird alles unter www.barcast.de über ein Wiki. Jeder kann dort (ohne sich zu registrieren) eine Session anbieten. Wer mitmachen/teilnehmen will, sollte sich vorher auf der Detailseite zu der Session in eine Liste eintragen. Wenn sich niemand einträgt, findet die Session auch nicht statt.
Telefoniert wird über Skype. Derjenige, der eine Session anbieten möchte, richtet auch gleich noch einen entsprechenden Skypecast ein und verlinkt diesen über das Wiki. Es wäre gut, wenn jeder die Sessions auch aufzeichnen könnte und diese dann ebenfalls ins Wiki stellen würde. Dann können die Leute, die leider keine Zeit hatte, sich diese nachträglich noch anhören.
Timo Heuer möchte mir dabei helfen, das Ganze zu organisieren. Wer auch noch mithelfen will, sollte sich einfach bei Timo oder mir melden. Wir werden gemeinsam bis Ende Juni die Struktur im Wiki anlegen, sodass ab Anfang Juli die Sessions stattfinden können.
Daher haben wir jetzt noch ein bisschen Zeit für den Sinn und Unsinn von Barcast zu diskutieren. Was haltet ihr davon? Braucht die Menschheit sowas oder kann man sich das sparen?
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Jetzt frage ich mich, wie dazu das passende Web 2.o Portal aussehen könnte.
Irgendwie suche ich nach einem Mix aus Erfahrungsaustausch, Entscheidungsfindung und Argumenten dafür oder dagegen. Und alles begründet vor allem mit den Konsequenzen.
Ich stelle mir sowas vor:
Eine Webseite mit einer Überschrift und darunter drei Spalten mit den Beschriftungen “Falsch”, “Richtig”, “Weil”. Unter diesen Spalten ist noch eine Zeile mit passenden Tags. Das ganze ist ein Portal wo jeder mitmachen (also eintragen) kann ohne sich vorher zu registrieren. Es gibt zahlreiche Plugins für Wordpress, Firefox, Netvibes-Widget, etc. damit ich von überall etwas eintragen kann, ohne umständliche die Webseite wechseln zu müssen. Auf der Seite kann man dann schnell über die Tags oder Suche nach Beiträgen suchen, was aber natürlich auch über das Firefox, Netvibes, etc. Plugin funktioniert. Eine zusätzliche Einteilung der Beiträge in Kategorien und das Vorhandensein von diversen Ranglisten wäre ebenfalls wünschenswert.
Wobei ich mich schon fragen:
Alle normalen Methoden von anderen zu lernen (Bücher, Zeitschriften, Blogs lesen, Erfahrungen austauchen, Konferenzen, Barcamps, etc) will ich mal außen vor lassen. Ich hätte gerne etwas Web-2.0-iges was mich (halbwegs automatisch) vor Fehlern bewart… keine Ahnung wie… aber sowas wäre irgendwie super finde ich… Ich könnte euch ja auch mal ein paar Gedanken dazu machen wie sowas funktionieren könnte.
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… denn am 30. Juni 2007 ist Einsendeschluss für den Gründerwettbewerb vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie.
Bis zu 5 Startups bekommen 25.000 Euro Startkapital, weitere 15 Startups bis zu 5.000 Euro. Dazu gibt es noch natürlich Coaching und Seminare.
Als Gründer braucht man keinen fertigen Business Plan, sondern eine Skizze der Idee auf bis zu 10 Seiten:
Naja, wenn man diese Fragen alle beantwortet hat, sollte der Weg zu einem normalen Business Plan nicht mehr so weit sein. Wer jetzt noch damit anfängt, sollte locker noch bis zum Samstag fertig werden.
Ich wünsche euch jedenfalls viel Erfolg. Auch dir, Sandro. Die Idee ist super (nein, ich werde sie hier nicht bloggen
) und ich glaube du hast sehr gute Chancen zu gewinnen.
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Heute habe ich bei Golem ein Bericht über Instant Messaging in Unternehmen gelesen. Fazit: Bis 2013 sollen 95 Prozent von (globalen) Unternehmen IM benutzen.
Wir haben schon vorletztes Jahr einen Jabber Server installiert und auf jedem Arbeitsplatz Miranda installiert. Und es ist einfach super praktisch.
Es kommt so oft vor, dass man
Ohne IM würde die Kommunikation nicht so schnell und effektiv ablaufen wie es jetzt der Fall ist – sogar nicht, wenn der Kollege direkt gegenüber sitzt.
Der Grund für einen eigenen Jabber Server war die Tatsache, dass jeder Mitarbeiter privat einen anderen IM Dienst benutzt hat. Der eine war bei ICQ, der andere bei Yahoo oder Google. Daher haben wir einfach einen eigenen Server auf unserem Development Server installiert und für jeden Arbeitsplatz (nicht Mitarbeiter, sondern Arbeitsplatz) einen Account eingerichtet.
Die Nutzung des privaten Accounts während der Geschäftszeiten ist bei uns erlaubt (bzw. nicht verboten). Ich habe absolut nichts dagegen, wenn auch mal eine private Frage während der Arbeit per IM beantwortet wird, solange das nicht Überhand nimmt… bisher gab es aber noch keine Probleme.
Heute würde ich das übrigens anders organisieren: Heute würde nicht mehr Jabber installieren, sondern nur noch Skype auf allen Rechnern. Jeder müsste dürfte sich einen Account anlegen (falls er noch keinen hat) und die Kommunikation würde über Skype stattfinden. Vorteile: Man kann zusätzlich noch telefonieren, es gibt Gruppen-Unterhaltungen und es sieht schöner aus.
Warum ich die Organisation nicht ändere? Das hat mir Uwe beigebracht: Never change a running system.
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Eigentlich will ich es gar nicht wissen, weil ich wohl der ersten sein werde, der sich so ein Teil zulegt…
Aber hier gibt es einen wirklich realistischen Simulator fürs neue iPhone. Via Tipp von Adam.
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Ich habe gestern Abend einen Blog-Beitrag darüber geschrieben, wie ich den perfekten Namen für ein Projekt oder eine Firma finde. Dabei habe ich u.a. erzählt, dass meine Freundin Verena Winter mir jedesmal hilft.
Wenn andere Personen in meinen Beiträgen vorkommen, setzte ich i.d.R. einen Link zu deren Xing-Profil oder Blog. So habe ich auch diesmal wieder den Namen mit dem Xing Profil verlinkt.
Nur 20 Stunden später haben sich tatsächlich 96 Leute das Profil von Verena angeschaut. Etwa 10 Prozent der Leute waren eingeloggt, der Rest war anonym. Diese 96 Leute sind etwa ein Drittel von aller Lesern.
Verena hat übrigens heute Abend auch ein Bild hochgeladen, mal sehen ob dies ein Grund ist nochmal bei Xing vorbeizuschauen…
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Nachdem Guy Kawasaki Anfang Juni ganz stolz berichtet hat, wie er für nur 12.107,09 Dollar ein neues Web 2.o Startup in den USA gegründet hat, möchte ich euch (nur zwei drei Wochen später) berichten, wie man dieses Startup am Besten klont eine ähnlichen Service für den deutschen Markt anbietet. Es ist wirklich sehr einfach und kostet so gut wie nichts:
Warum ich das hier schreibe?
Ich bin selber Gründer von zwei Web 2.0 Seiten: Latengo und Wamadu.
So, jetzt vergleichen wir mal die Blog-Beiträge über
Dirk hat für Latengo Tag und Nacht in Xing verbracht, Leute angeschrieben, etc, etc. es hat so gut wie nichts gebracht. Bei Wamadu haben wir niemanden angeschrieben, es ging von alleine los. Klar war da noch die Aktion mit den Kugelschreiber und dem Feuerzeug, aber die hat so gut wie keine Beiträge gebracht. Die meisten Beiträge kamen ohne was zu machen.
Was machen die anderen Medien:
Und wie geht es jetzt weiter?
Tja, gar nicht so einfach zu sagen: Entweder auf die eigenen Ideen vertrauen oder die Firma von Promido Internet GmbH in Promido Copycat GmbH umbenennen. Was sagt ihr dazu?
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